aktuelle SKOS Richtlinien

Rat für Armutsfragen: Bewerbungen können bald eingereicht werden

Rat für Armutsfragen wird konkret. Der Rat für Armutsfragen ist ein Pionierprojekt in der Schweiz und schafft eine dauerhafte Beteiligungsstruktur von und für Menschen mit Armutserfahrung. Im Rat für Armutsfragen vertreten sie ihre Interessen und bringen ihr Erfahrungswissen als Ressource ein. Der Rat fördert den Dialog zwischen Menschen mit Armutserfahrung und Politik, Verwaltung und Gesellschaft und setzt innovative Impulse in der Armutsprävention und -bekämpfung. Das Konzept für den Rat für Armutsfragen wurde 2022 – 2025 von der nationalen Plattform gegen Armut in einem partizipativen Prozess mit über 50 armutserfahrenen Menschen, Fachpersonen, Forschenden sowie Entscheidungsträgerinnen und -träger ausgearbeitet. Nun steht die Phase der Bewerbung an. 

Bewerbungenfür die Mitgliedschaft im Rat können zwischen dem 1. Dezember 2025 und dem 31. Januar 2026 eingereicht werden. Die Bewerbung erfolgt über ein Bewerbungsformular, das ab dem 1.12.25 auf www.gegenarmut.ch/rat abrufbar sein wird. 

Auf www.gegenarmut.ch/rat finden Interessierte aktuelle Termine, Informationen und ein ausführliches Konzept zum Rat. Folgende Unterlagen zeigen auf, wie der Rat funktioniert, gemäss den präzisierten Grundlagen: 

Informationen zum Rat und zum Bewerbungsprozess:

  • Informationen zum Bewerbungsprozess ab 1.12.25 auf: www.gegenarmut.ch/rat
  • Um über Aktualitäten zum Rat für Armutsfragen informiert zu werden, kann man sich für die Netzwerk-Mailingliste anmelden (alle Teilnehmenden vom Workshop am 10. September sind automatisch schon auf der Liste).  
  • Interessierte Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat für Armutsfragen sollten sich für den Info-Anlass anmelden:
    • Deutsch: Montag, 24. November 2025, 18.00 – 19.30 Uhr, Bundesamt für Sozialversicherungen, Effingerstrasse 20, Bern
    • Französisch: Montag, 1. Dezember 2025, 18.00 – 19.30 Uhr, Raum « la Fraternité » CSP Vaud, Pl. Marc-Louis Arlaud 2, Lausanne

Die Reiskosten werden rückerstattet. 

Mehr Informationen zum Rat für Armutsfragen