aktuelle SKOS Richtlinien

Migration

Migrantinnen und Migranten haben ein überdurchschnittliches Armutsrisiko. Dies hat nicht primär mit ihrem Migrationshintergrund zu tun, sondern mit sprachlichen Defiziten, geringer Berufsbildung und administrativen Hürden, die die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt erschweren. Erwerbsarbeit ist nicht nur die zentrale Voraussetzung für die wirtschaftliche Unabhängigkeit, sondern auch ein wichtiger Faktor für die gesellschaftliche Integration.

News

Der Nationalrat befürwortet, dass für Drittstaatsangehörige und Personen mit Schutzstatus S einfachere Rahmenbedingungen bei der Suche nach einer Arbeitsstelle gelten. Ende September hat er einer entsprechenden Vorlage des Bundesrates zugestimmt.…

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Die Grundlagen für die vierte Generation der kantonalen Integrationsprogramme 2028–2032 (KIP 4) sind ab sofort auf der Webseite des Staatssekretariats für Migration (SEM) verfügbar, wie das SEM gestern mitteilte. Bund und Kantone haben die KIP für…

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Aktuelle Beiträge SKOS

Der Grundbedarf für den Lebensunterhalt in der Asylsozialhilfe

Für die SKOS lassen sich tiefere Sätze in der Asylsozialhilfe aus fachlicher Sicht nicht rechtfertigen. Denn sie erschweren Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen.

Positionspapier

Schätzung der Zunahme durch anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene

aktualisiertes Grundlagenpapier

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Weitere Publikationen

SKOS-Weiterbildung «Einführung in die öffentliche Sozialhilfe»