aktuelle SKOS Richtlinien

News

Der Sozialdienst Stettlen Vechigen hat in Zusammenarbeit mit dem Fitnesscenter Kraftakt das Pilotprojekt «Zäme stercher – stronger together» umgesetzt. Ziel war es, über den Sport die Selbstwirksamkeit und die soziale Einbindung von…

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Im Rahmen des Impulsprogramms 2020–2024 des Bundes prüfte der Kanton Aargau eine intensivierte, kompetenzorientierte Beratung für Stellensuchende mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt. Ziel war, bei diesen Personen die Dauer der Arbeitslosigkeit zu…

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Im Fokus

An der Sitzung vom 25. November 2025 hat der Thurgauer Regierungsrat die Änderung der Sozialhilfeverordnung genehmigt. Es wird klargestellt, dass der Verweis auf die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) für die…

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Rund 8 Prozent der Menschen in der Schweiz kommen mit ihrem Einkommen nicht auf das Existenzminimum. Somit konnte das Ziel, die Armut im Land zu reduzieren, bisher nicht erreicht werden. Dies hält der erste Bericht des nationalen Armutsmonitorings…

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Die Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) hat im Mai 2025 ein Förderprogramm beschlossen, um die Situation von Kindern und Jugendlichen in der Sozialhilfe zu verbessern. (vgl. Medienmitteilung vom 16. Mai 2025).

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Langzeitbeziehende

Der Beratungsansatz Richtungswechsel wird jetzt in Form eines Weiterbildungsangebots für alle interessierten Sozialdienste angeboten. Die Weiterbildung beruht auf dem Peer-to-Peer-Ansatz: Sie wird von Sozialarbeitenden geleitet, die bereits Erfahrung mit dem Ansatz gesammelt haben. Die Weiterbildung umfasst ein Online-Einführungsmodul mit Videos, das als Vorbereitung selbstständig absolviert wird. Am 19. März 2026 folgt in Olten eine übungsorientierte halbtägige Präsenzveranstaltung.

Innovationspool

Die SKOS setzt sich für Innovationen und neue Methoden in der Sozialhilfe ein. Sie lanciert zusammen mit Fachschulen und Partnerorganisationen regelmässig innovative Projekte und unterstützt innovative Ideen ihrer Mitglieder mit einem Beitrag aus dem SKOS-eigenen Innovationspool. Gesuchsteller:innen unterbreiten der SKOS-Geschäftsstelle ein Unterstützungsgesuch, welches die Beschreibung und die Ziele des Projekts, einen Finanzplan sowie Angaben zu den Gesuchstellenden enthält.

Caseload Converter

Der Caseload Converter ermöglicht es Sozialdienstleitenden, den Personalbedarf für ihren Sozialdienst zu ermitteln. Er ist für polyvalente als auch nur auf Sozialhilfe spezialisierte Sozialdienste unabhängig von ihrer Grösse nutzbar. Zurzeit haben 61 kommunale und regionale Sozialdienste eine Lizenz erworben. In Folge eines im Herbst durchgeführten Webinars, durch das die SKOS wertvolle Rückmeldungen erhielt, wird der Rechner weiter verbessert.