aktuelle SKOS Richtlinien

2/26 Jugendliche in Schwierigkeiten

Nach der Bieler Tagung 2026 widmet sich nun der Schwerpunkt des Fachmagazins den jungen Erwachsenen. Ihre Situation wird gerade in der Sozialhilfe häufig als besorgniserregend eingestuft, und viele Sozialdienste sind auf der Suche nach der richtigen Methode für die Begleitung der Jugendlichen. Sie befinden sich oft in einer sehr anspruchsvollen Lebenslage. Und wenn der Übergang ins Erwachsenenalter, also das Schaffen einer soliden Grundlage für ein selbständiges Leben, nicht gelingt, werden die Folgen noch lange spürbar sein.

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Inhalt

Kommentar
Künstliche Intelligenz – was bringt sie den Sozialdiensten?

Praxisbeispiel
Wie ist bei nicht geregeltem Kindesunterhalt vorzugehen?

Politik
Restschuldbefreiung und Sparpaket im Parlament

Hitze in der Stadt
Folgen für prekär lebende Menschen in Basel

Interinstitutionelle Zusammenarbeit
Wie die Zusammenarbeit zwischen Sozialhilfe und ALV gelingt

Rückzahlungspflicht
Eine Untersuchung zeigt höchst unterschiedliche Handhabung

Schwerpunkt Junge Erwachsene in der Sozialhilfe

  • Warum junge Menschen in der Sozialhilfe umfassende Unterstützung benötigen – berufliche wie soziale
  • Programm zur Reintegration von Jugendlichen nach einem Ausbildungsabbruch in Genf
  • Junge Geflüchtete in die Selbständigkeit begleiten – stufenweise und interdisziplinär
  • Niederschwellige Unterstützung junger Erwachsener in prekären Lebenslagen – ein Beispiel aus Schaffhausen
  • Psychologe Niklas Baer erklärt, warum eine Lehre eine zentrale Chance sein kann und wo noch Unterstützungssysteme fehlen

Ein Sprungbrett für die Integration
In Freiburg begleitet ein spezialisierter Sozialdienst Menschen mit Suchterkrankungen

ATD-Bericht 
Ein Dossier der Artias zu «Arbeit, Arbeitslosigkeit und Sozialstaat»

Kanton Genf
Plötzlicher Anstieg der Zahlen der Sozialhilfebeziehenden untersucht

SKOS Publikationen 
Vermögensverzicht, Arbeitsinstrumente und über 65-Jährige in der Sozialhilfe

Veranstaltungen

Türe auf
Anita Patocchi aus Neuenburg wünscht sich mehr Möglichkeiten, Begleitung auch ausserhalb des Büros durchzuführen.

Forum SKOS und Städteinitiative Sozialpolitik 2026