aktuelle SKOS Richtlinien

Bildung

Das Armutsrisiko ist für Menschen, die keine Ausbildung haben, besonders hoch. Über die Hälfte der Sozialhilfebeziehenden hat keine abgeschlossene berufliche Ausbildung.

Investitionen im Bereich Berufsbildung sind daher zentral, damit insbesondere junge Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit unterstützt werden können. Für wenig qualifizierte Erwachsene bilden Nachholbildung, Weiterbildung und der Erwerb von Grundkompetenzen zentrale Investitionsfelder.

Das Themendossier stellt die wichtigsten Informationen zum Thema «Bildung und Sozialhilfe» zusammen.

Im Rahmen der Weiterbildungsoffensive sollen Sozialdienste beim Aufbau einer Förderstruktur unterstützt und begleitet werden.

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Existenzsichernde Arbeit dank Bildung - eine Langzeitstudie der FHNW

Die Anzahl Jobs für Geringqualifizierte ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, weshalb diese Arbeitskräfte überdurchschnittlich oft von Prekarität und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Um die Arbeitsmarktchancen von Geringqualifizierten zu verbessern, wird zunehmend auf Bildung gesetzt. Der Fokus auf Bildung sollte aber nicht dazu verleiten, die oft prekären Beschäftigungsbedingungen ausser Acht zu lassen.

ZESO 1.21

News

Die Interkantonale Konferenz für Weiterbildung IKW hat 2021 ein nationales Projekt lanciert, welches die Entwicklung von Abklärungsinstrumenten im Bereich Grundkompetenzen zum Ziel hat. Im Rahmen des…

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2021 profitierten 754 Erwachsene im Kanton Luzern von Bildungsgutscheinen für Kurse in Lesen, Schreiben, Rechnen und dem Bedienen eines Computers. Seit der Einführung von Bildungsgutscheinen zur…

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Aktuelle Beiträge SKOS

Direkte und indirekte Bildungskosten - Position

Finanzierungsmöglichkeiten und -lücken bei den Kosten der beruflichen Grundbildung für Erwachsene

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Arbeit dank Bildung − Position

Weiterbildungsoffensive für Bezügerinnen und Bezüger von Sozialhilfe

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Weitere Publikationen

SKOS-Forum/Städteinitiative-Tagung

Dauerhafte Stabilisierung von Klienten durch Soziale Arbeit – Die «Agenda 2030» und ihre Bedeutung für die Sozialhilfe

Donnerstag, 22. September 2022, Stadttheater Olten

Die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien, unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Dies ist das Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung der Sozialen Sustainable Goals? Was bedeuten sie konkret für die Sozialhilfe? Kann Nachhaltigkeit im Beratungsalltag und in der Methodik berücksichtigt werden? Wie kann sich die Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig entfalten? Fragen zur Reduktion sich fortsetzender Prekarität, zur Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn und nachhaltiger sozialer und beruflicher Integration werden am Forum 2022 diskutiert.



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