SKOS-Richtlinien 2021

Bildung

Das Armutsrisiko ist für Menschen, die keine Ausbildung haben, besonders hoch. Über die Hälfte der Sozialhilfebeziehenden hat keine abgeschlossene berufliche Ausbildung.

Investitionen im Bereich Berufsbildung sind daher zentral, damit insbesondere junge Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit unterstützt werden können. Für wenig qualifizierte Erwachsene bilden Nachholbildung, Weiterbildung und der Erwerb von Grundkompetenzen zentrale Investitionsfelder.

Das Themendossier stellt die wichtigsten Informationen zum Thema «Bildung und Sozialhilfe» zusammen.

Im Rahmen der Weiterbildungsoffensive sollen Sozialdienste beim Aufbau einer Förderstruktur unterstützt und begleitet werden.

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Existenzsichernde Arbeit dank Bildung - eine Langzeitstudie der FHNW

Die Anzahl Jobs für Geringqualifizierte ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, weshalb diese Arbeitskräfte überdurchschnittlich oft von Prekarität und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Um die Arbeitsmarktchancen von Geringqualifizierten zu verbessern, wird zunehmend auf Bildung gesetzt. Der Fokus auf Bildung sollte aber nicht dazu verleiten, die oft prekären Beschäftigungsbedingungen ausser Acht zu lassen.

ZESO 1.21

News

Das seit 2018 laufende Pilotprogramm "Integrationsvorlehre" wird erweitert und um zwei Jahre verlängert. Die Erweiterung erfolgt ab August 2021 und wird von 17 Kantonen unterstützt. Als zusätzliche…

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Der Bieler Stadtrat hat den Kredit für das Pilotprojekt «FokusArbeit» an seiner Sitzung vom 11. Februar 2021 einstimmig genehmigt. Somit kann die Abteilung Soziales das mit CHF 2.8 Mio über drei Jahre…

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Aktuelle Beiträge SKOS

Arbeit dank Bildung − Position

Weiterbildungsoffensive für Bezügerinnen und Bezüger von Sozialhilfe

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