aktuelle SKOS Richtlinien

Gesundheit

Von Armut betroffene Menschen sind im Durchschnitt stärker durch gesundheitliche Probleme belastet als erwerbstätige Personen.

Es besteht zwischen Armut und Gesundheit eine wechselseitige Abhängigkeit: Gesundheitliche Probleme führen zu Schwierigkeiten in der Arbeitswelt und Arbeitslosigkeit bzw. Armut führt oft zu psychischen und physischen Beeinträchtigungen der Betroffenen.

Auf diese Weise entsteht eine Negativspirale, die eine fortschreitende Chronifizierung von Armut und Krankheit zur Folge hat.

News

Gesundheits- und Sozialfachkräfte stehen unter erheblichem Druck. Laut einer neuen Studie der Hochschule für Soziale Arbeit Freiburg ist ihr Suizidrisiko viermal höher als das der übrigen Bevölkerung. Am 22. Januar wurde die erste Studie zu dieser…

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Der Sozialdienst Stettlen Vechigen hat in Zusammenarbeit mit dem Fitnesscenter Kraftakt das Pilotprojekt «Zäme stercher – stronger together» umgesetzt. Ziel war es, über den Sport die Selbstwirksamkeit und die soziale Einbindung von…

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Aktuelle Beiträge SKOS

Film « Krank sein macht arm – arm sein krank»

Der Film gibt fünf Armutsbetroffenen das Wort und zeigt, wie subtil sich die finanzielle Situation auf die körperliche und seelische Gesundheit auswirkt und umgekehrt.

Neuer Zahnarzttarif − Merkblatt

Am 1. Januar 2018 ist der neue Zahnarzttarif1 im Bereich Unfall- (UV), der Militär- (MV) und der Invalidenversicherung (IV), kurz SUVA-Tarif, in Kraft getreten.

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Arm und psychisch beeinträchtigt − ZESO

Wer psychisch beeinträchtigt ist, hat weniger Chancen auf eine Rückkehr oder einen Eintritt in den Arbeitsmarkt. Der Schwerpunkt beleuchtet die Ursachen und stellt Lösungsansätze vor.

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