aktuelle SKOS Richtlinien

Partizipation

Armutsbetroffene oder Sozialhilfeempfänger bei der Ausgestaltung von sie betreffenden Themen, Projekten und Rahmenbedingungen zu involvierten wirkt sich für die Involvierten wie auch für das Ergebnis positiv aus. Das zeigen eine Reihe von Praxisbeispielen und die Forschung. Armutsgefährdete Menschen sollten daher stärker einbezogen werden. Je nach Institution und den gegebenen Rahmenbedingungen sehen die Partizipationsmöglichkeiten von Betroffenen unterschiedlich aus.

Die soziale Arbeit untersucht derzeit viele Wege und Mittel, wie betroffene Personen besser einbezogen werden können.

News

Personen in schwierigen Lebenslagen fällt der Gang zum Sozialamt oftmals schwer, denn wer Hilfe in Anspruch nimmt, muss Einblick in die persönlichen Lebensumstände gewähren – was nicht leicht fällt.

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Das Pilotprojekt Partizipation von Langzeit-Sozialhilfebeziehenden hatte zum Ziel die Bedürfnisse dieser Klientengruppe zu definieren und ihre Betreuung auf den Sozialdiensten zu verbessern. Das…

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SKOS-Forum/Städteinitiative-Tagung der Leitenden Angestellten: «Agenda 2030: Soziale Nachhaltigkeit in der Sozialhilfe» - jetzt anmelden!

Donnerstag, 22. September 2022, Stadttheater Olten

Die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien, unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Dies ist das Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung der Sozialen Sustainable Goals? Was bedeuten sie konkret für die Sozialhilfe? Kann Nachhaltigkeit im Beratungsalltag und in der Methodik berücksichtigt werden? Wie kann sich die Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig entfalten? Fragen zur Reduktion sich fortsetzender Prekarität, zur Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn und nachhaltiger sozialer und beruflicher Integration werden am Forum 2022 diskutiert.



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