aktuelle SKOS Richtlinien

Wohnen

Wohnen ist ein zentrales Element der Lebenslage Armut. Für armutsbetroffene Menschen ist es äusserst schwierig, bezahlbaren und angemessenen Wohnraum zu finden. Die Wohnkosten sind oft zu hoch, die Wohnungen zu klein, von schlechter Qualität oder sie befinden sich an einer ungünstigen Lage.

Schlechte Wohnverhältnisse beeinflussen auch andere Lebensbereiche wie Soziale Kontakte, Arbeit oder Gesundheit.

Das Themendossier Wohnen stellt die wichtigsten Informationen zum Thema «Armut und Wohnen» zusammen.

News

Schätzungsweise 2200 Menschen sind in der Schweiz von Obdachlosigkeit betroffen und etwa 8000 sind von Wohnungsverlust bedroht. Die Kantone anerkennen ihre Verantwortung für die Prävention und…

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Die Wohnkosten sind in der Schweiz ein wichtiger Teil des Haushaltsbudgets, insbesondere für armutsgefährdete oder armutsbetroffene Personen. Um die finanziellen Beiträge der Sozialwerke an die…

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Aktuelle Publikationen

Obdachlosenhilfe und Wohnintegration Zürich

Die städtische Obdachlosenhilfe kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. In ihr spiegeln sich die gesellschaftlichen Verhältnisse und Werte der Zeit, und sie zeigt den Umgang von Politik und Behörden mit einer der schlimmsten Formen der Armut, der Obdachlosigkeit.

Publikation

Wohnen aus Sicht der Sozialhilfe − Grundlagendokument

Wohnen ist in der Sozialhilfe ein wichtiges und komlexes Thema – sowohl in der Prävention wie auch für die  Einzelfallhilfe oder für eine nachhaltige Ablösung.

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Gesucht: Günstige 4-Zimmer-Wohnung − Schwerpunktthema ZESO

Wer Sozialhilfe bezieht, hat oft grosse Schwierigkeiten, eine Wohnung zu finden und ist häufig auf Unterstützung angewiesen.

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Wer muss die überhöhten Wohnkosten bezahlen? − Praxisbeispiel

Frau Beck lebt seit dem  Tod ihres Partners alleine in einer 3-Zimmer-Wohnung. Werden die überhöhten Mietkosten vom Sozialamt übernommen?

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Weitere Publikationen

SKOS-Forum/Städteinitiative-Tagung

Dauerhafte Stabilisierung von Klienten durch Soziale Arbeit – Die «Agenda 2030» und ihre Bedeutung für die Sozialhilfe

Donnerstag, 22. September 2022, Stadttheater Olten

Die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien, unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Dies ist das Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung der Sozialen Sustainable Goals? Was bedeuten sie konkret für die Sozialhilfe? Kann Nachhaltigkeit im Beratungsalltag und in der Methodik berücksichtigt werden? Wie kann sich die Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig entfalten? Fragen zur Reduktion sich fortsetzender Prekarität, zur Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn und nachhaltiger sozialer und beruflicher Integration werden am Forum 2022 diskutiert.



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