Ein Fachverband mit starker Stimme

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS ist der nationale Fachverband für Sozialhilfe. Mitglieder der SKOS sind alle Kantone, viele Gemeinden, verschiedene Bundesämter und private Organisationen des Sozialwesens. Die SKOS setzt sich für die Ausgestaltung und Entwicklung einer fairen und wirksamen Sozialhilfe in der Schweiz ein.

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Medienkonferenz SKOS: Ergänzungsleistungen statt Sozialhilfe für ältere Arbeitslose

Ältere Arbeitslose sollen über die Rahmenfrist der Arbeitslosenversicherung hinaus durch die Regionale Arbeitsvermittlung betreut werden und dabei Ergänzungsleistungen statt Sozialhilfe erhalten. Dies fordert die SKOS.

Mediendokumentation


SKOS-Forum zur «Fallbelastung» als Podcast verfügbar

Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten am SKOS-Forum im September wie viele Dossiers bewältigt werden können und welche Fall- und Ressourcensteuerungsmodelle sinnvoll sind. Wer nicht dabei sein konnte, hat nun die Möglichkeit, die Veranstaltung als Podcast nachzuhören.

Weiterbildungsoffensive: Interessierte Sozialdienste gesucht

Sozialhilfebeziehende mit ungenügenden Grundkompetenzen oder ohne Berufsabschluss müssen die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden. Dies benötigt in den Sozialdiensten entsprechende Förderstrukturen.

Im Rahmen der von der SKOS und dem Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) lancierten Weiterbildungsoffensive sollen kleinere und mittlere Sozialdienste bei dem Aufbau einer Förderstruktur bedarfsorientiert unterstützt und begleitet werde.

Interessierte Sozialdienste, Gemeinden, Städte oder regionale Verbunde können sich bis Ende November bei der SKOS-Geschäftsstelle melden.

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SKOS-Line plus: Beratungsangebot für SKOS-Mitglieder

Nebst der SKOS-Line steht den Mitgliedern die SKOS-Lineplus für vertiefte juristische Abklärungen und Beratung bei komplexen Unterstützungsfällen zur Verfügung. Mehr


ZESO - die Zeitschrift für Sozialhilfe

Die Zeitschrift für Sozialhilfe (ZESO) berichtet über aktuelle Themen der Sozialhilfe und der Sozialpolitik und führt Interviews mit Fachpersonen aus Politik, Wissenschaft und Institutionen. Sie porträtiert im Sozialbereich tätige Menschen, beantwortet Fragen zu den SKOS-Richtlinien und verbindet die Forschung mit der Praxis. Die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift ist im Jahresabonnement erhältlich.