Immer häufiger scheiden ältere Arbeitnehmende aus dem Erwerbsleben aus und bleiben auf Dauer ohne Anstellung. Um zu verhindern, dass diese Personen definitiv aus dem Arbeitsmarkt herausfallen und in die Sozialhilfe abgedrängt werden, verlangt die…
75'000 Erwachsene in der Sozialhilfe haben eine Chance zur beruflichen Integration, sofern sie sich gezielt weiterbilden können. Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) und der Schweizerische Verband für Weiterbildung (SVEB) lancieren…
Die Schweizer Sozialhilfequote ist im 2016 leicht angestiegen, wie die neue Sozialhilfestatistik des BFS zeigt. Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) fordert gezielte Massnahmen zur Prävention für die Risikogruppen - Kinder und…
Der Bundesrat schlägt als Massnahme gegen den Kostenanstieg im Gesundheitswesen vor, die Franchisen bei der Krankenversicherung an die Kostenentwicklung anzupassen. Die SKOS lehnt diese Massnahme ab, da die höheren Franchisen zu einem Kostenanstieg…
Die Kosten für die Sozialhilfe sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Wichtigste Gründe hierfür sind neben dem Bevölkerungswachstum steigende Mieten und Krankenkassenprämien. Weitere Kostensteigerungen lassen sich nach Auffassung der SKOS…
Mangelnde Berufsbildung ist in der Schweiz einer der wichtigsten Risikofaktoren für Armut. Der technologische Fortschritt führt dazu, dass eine grosse Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften besteht. Gering qualifizierte Personen hingegen haben…
In den letzten zwei Jahren hat die SKOS ihre Richtlinien für die Sozialhilfe einer Revision unterzogen. Schwerpunkte waren unter anderem die Reduktion der Leistungen an junge Erwachsene und kinderreiche Familien sowie erweiterte…
Angesichts der stark angewachsenen Zahl an Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen hat die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS Vorschläge für eine rasche und nachhaltige Integration dieser Gruppen in den Arbeitsmarkt präsentiert. Im…
Rund 84 % der armutsbetroffenen Haushalte in der Schweiz leben in unangemessenen Wohnverhältnissen. Hauptursache sind zu hohe Kosten.
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