SKOS-Richtlinien 2021
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ZESO 01/21: Persönliche Hilfe in der Sozialberatung

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe der Zeitschrift für Sozialhilfe (ZESO) widmet sich der persönlichen Hilfe für Sozialhilfebeziehende. Persönliche Hilfe ist die, dem Individuum gerecht werdende, Beratung und Begleitung. Studien zeigen den Einfluss auf die Ablösung der Sozialhilfe dank der persönlichen Hilfe in der Sozialhilfe. Das hebt die Wichtigkeit der sozialen Hilfe bei der Unterstützung von Sozialhilfebeziehenden hervor und deutet auf die Schlüsselfunktion gerade bei der Förderung der sozialen und beruflichen Integration hat persönliche Hilfe. In der ZESO 01/21 werden Ansätze und Möglichkeiten für die Praxis diskutiert. Im Interview spricht der Satiriker und Komiker Renato Kaiser über die Auswirkungen der Pandemie auf seine Arbeit und über die Sozialhilfe.

 

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ZESO 02/21: Selbständigerwerbende in der Sozialhilfe

Der Schwerpunkt der neusten ZESO-Ausgabe widmet sich den Selbständigerwerbenden in der Sozialhilfe. Die Corona-Krise hat die Situation für einige Menschen, besonders solche, welche ihrer eigenen Tätigkeit nachgehen, verschärft. Sie sind auf Unterstützungsleistungen angewiesen, doch was wenn kein Anspruch darauf besteht oder die Hilfen auslaufen? Die SKOS erwartet daher einen deutlichen Anstieg von Anträgen auf Sozialhilfe bei Selbständigerwerbenden. Die ZESO bietet Expert*innenwissen, zeigt die Anwendung von verschiedenen Kantonen auf und legt die Problematik anhand von Beispielen und Lösungsansätzen dar.

 

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ZESO 3/21 : Prävention gegen unrechtmässigen Bezug

Der Schwerpunkt der neusten ZESO-Ausgabe widmet sich der Prävention und Bekämpfung von unrechtmässigem Bezug von Sozialhilfe. Einzelne Fälle hatten in den letzten Jahren eine vertreitete negative Grundstimmung gegenüber Sozialbehörden und Sozialhilfebeziehenden zur Folge. Wie jede Versicherung ist auch die Sozialhilfe gegen Täuschungen nicht gefeit, sie hat jedoch Massnahmen zur Prävention und zur Verfolgung von Missbrauch ergriffen. Praxisbeispiele zeigen auf, wie gegen den Generalverdacht gekämpft werden kann. Ferner berichtet der Verein Sozialhilfeinspektion über seine Tätigkeit und die UFS mahnt, den Sachverhalt immer genau abzuklären bevor ein Missbrauchsvorwurf erhoben wird. 

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