aktuelle SKOS Richtlinien

ZESO 04/18: Subsidiarität in der Sozialhilfe − anspruchsvolle Suche nach dem richtigen Weg

Die Subsidiaritätsprüfung in Sozialdiensten ist anspruchsvoll. Sie erfordert viel Fachwissen sowie fein austarierte Instrumente, um den richtigen Weg durch das Labyrinth der individuellen Anspruchsberechtigung zu finden. Der Schwerpunkt befasst sich mit dieser Herausforderung.


ZESO 03/18: Digitale Beratung in der sozialen Arbeit

Die digitalen Innovationen bieten auch in der Sozialen Arbeit neue Möglichkeiten. Kommunikation und Beratung per Chat, Mail oder Kurznachrichten werden von Klienten immer mehr nachgefragt und von manchen Institutionen auch angeboten. Sie bieten eine Reihe von Vorteilen, doch bergen sie auch Risiken.


ZESO 02/18: Arm und psychisch beeinträchtigt

Die Zusammenhänge zwischen Armut und Gesundheit sind seit Längerem bekannt. In der Schweiz fehlen aktuelle repräsentative Zahlen, doch punktuelle Studien zeigen: Der Anteil von Menschen mit psychischen Problemen ist in der Sozialhilfe hoch. Wer psychisch beeinträchtigt ist, hat weniger Chancen auf eine Rückkehr oder einen Eintritt in den Arbeitsmarkt. Die Beiträge im Schwerpunkt beleuchten die Ursachen und stellen Lösungsansätze vor.


ZESO 01/18: Der zweite Arbeitsmarkt

Die Sozialhilfe wird seit Ende der 1990er-Jahre zunehmend an die Teilnahme in Beschäftigungsprogrammen und an Arbeitseinsätze geknüpft. Rund 50'000 Menschen arbeiten in der Schweiz im zweiten Arbeitsmarkt. Die Tätigkeit dort soll ihnen zur beruflichen und sozialen Integration verhelfen. Die Beiträge im Schwerpunkt beleuchten die heutige Rolle der weitgehend öffentlich finanzierten Arbeitsplätzen und zeigen Chancen wie Risiken auf.

Ausgewählte Artikel

SKOS-Forum/Städteinitiative-Tagung

Dauerhafte Stabilisierung von Klienten durch Soziale Arbeit – Die «Agenda 2030» und ihre Bedeutung für die Sozialhilfe

Donnerstag, 22. September 2022, Stadttheater Olten

Die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien, unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Dies ist das Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung der Sozialen Sustainable Goals? Was bedeuten sie konkret für die Sozialhilfe? Kann Nachhaltigkeit im Beratungsalltag und in der Methodik berücksichtigt werden? Wie kann sich die Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig entfalten? Fragen zur Reduktion sich fortsetzender Prekarität, zur Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn und nachhaltiger sozialer und beruflicher Integration werden am Forum 2022 diskutiert.



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