aktuelle SKOS Richtlinien

1.26 Die Zusammenarbeit der Sozialhilfe mit dem KES

Wenn von Sozialarbeitenden betreute Personen mit multiplen Problemlagen konfrontiert sind, kann es notwendig werden, dass der Kindes- und Erwachsenenschutz (KES) eingeschaltet werden muss. Das Erkennen, dass eine Gefährdung der Betroffenen oder ihrer Kinder vorliegt, erfordert vielerlei Kenntnisse und geeignete Instrumente. Ferner sollte ein Sozialdienst eine gute Zusammen­arbeit mit Berufsbeiständen etablieren. Denn funktionierende Strukturen in Bezug auf Zuständigkeiten, Abläufe und Verantwortlich­keiten bilden eine zentrale Voraussetzung für eine wirkungsvolle Zusammenarbeit.

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Inhalt

Kommentar
Was können wir für junge Erwachsene tun?

Praxisbeispiel
Verfahren, Dauer und Verhältnismässigkeit von Sanktionen

Politik
Restschuldbefreiung in der Wintersession der eidg. Räte

Im Gespräch 
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider: «Stabile Armut ist kein Fortschritt»

Komplexe Fälle
Ein neues Instrument aus Genf hilft bei der Betreuung von Klienten mit sozialen und Gesundheitsproblemen

Avenirsocial
Neuer Berufskodex für die Soziale Arbeit

Kinder- und Erwachsenenschutz

  • Zusammenarbeit zwischen Sozialhilfe und Berufsbeistandschaft
  • Das Verhältnis zwischen persönlicher Sozialhilfe und Beistandschaft
  • Erkennen von Kindeswohlgefährdungen und Schutzbedürftigkeit Erwachsener
  • Ein Protokoll zur Rollenteilung und Zusammenarbeit im Kanton Freiburg
  • «Im Kampf gegen die Feinde des Kindeswohls» Ein Blick in die bewegte Geschichte
    der Pflegkinder

Wohnen im Griff
Drei Sozialarbeiter gründen GmbH für begleitetes Wohnen. Sie sind überzeugt, dass jeder das Potenzial für ein selbst bestimmtes Leben in sich trägt

Kinderanwaltschaft Schweiz 
Anwältin der Kinderrechte in Verfahren

Renens
Die Stadt hat zu wenig Wohnungen, nun sollen Übergangswohnungen vorübergehend Zuflucht bieten

ARTIAS journée d’automne 
Wohin geht die Soziale Arbeit? Ein Bericht von der Jubiläums-Tagung

Lesetipps und Veranstaltungen

Türe auf
Véronique Stofer wünscht sich weniger Administration und mehr Zeit für die Begleitung von Klient:innen