SKOS-Weiterbildung: Einführung in die öffentliche Sozialhilfe

Montag, 11. September 2017, Hotel Arte Olten

In der Praxis der öffentlichen Sozialhilfe haben Fachleute und Behördenmitglieder komplexe Aufgaben zu bewältigen. Kenntnisse des Systems der sozialen Sicherheit sind ebenso gefordert wie rechtliches und methodisches Wissen. Die Weiterbildung der SKOS vermittelt Grundlagen zur Ausgestaltung der Sozialhilfe und zur Umsetzung der SKOS-Richtlinien, zu Verfahrensgrundsätzen und zum Prinzip der Subsidiarität. Insbesondere werden auch die Änderungen der aktuellen Richtlinienrevision erläutert.

  • Modul A: Grundlagen und Praxis der Sozialhilfe
  • Modul B: Sanktionen, Verfahren und Verfügungen in der Sozialhilfe
  • Modul C: Sozialversicherungen und Sozialhilfe

Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder von Sozialbehörden, Fachleute der Sozialen Arbeit und Sachbearbeitende von Sozialdiensten, die neu in der Sozialhilfe tätig sind.

- Programm Weiterbildung

- Anmeldung

Ort
Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten

Teilnahmekosten
SKOS-Mitglieder: CHF 230.–
Nichtmitglieder: CHF 280.–

Anmeldeschluss
Bis 25. August 2017. Bei Abmeldung nach dem 25. August 2017 bleiben die Teilnahmekosten geschuldet.


Fachkurs Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter im Sozialbereich SaB

13. September 2017 bis 22. März 2018, Hochschule Luzern

Der Fachkurs vermittelt fachspezifischen Grundlagen und Kenntnisse für administrative Mitarbeitende in Sozialdiensten und fördert eine effiziente Aufgabenteilung zwischen den administrativen Mitarbeitenden und den Sozialarbeitenden.

Der Kurs wird in Kooperation zwischen der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit und der SKOS durchgeführt.

Informationen und Anmeldung


CAS Schuldenberatung und Existenzsicherung

22. Februar 2018 bis 8. Februar 2019, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Armut und Verschuldung treten in der Sozialen Arbeit häufig gleichzeitig auf. Die zur Lösung solcher Problemlagen erforderlichen Kompetenzen und Fähigkeiten sind vielfältig und von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich bedeutsam. Einzelfallbezogene Armutsbekämpfung erfordert rechtliche, haushaltsökonomische und psychosoziale Aspekte gleichzeitig zu beachten.

Aus Sicht der Sozialen Arbeit geht es darum, durch Beratung ein verlässliches Gegenüber zu bieten, gemeinsam mit den Betroffenen nach Lösungen zu suchen und ihnen ein hohes Mass an Eigenverantwortung zu übertragen. Wie können Beratungsstellen Menschen in aussichtsloser Einkommens- oder Verschuldungssituation befähigen, selbständig ihre Finanzen zu regeln und nachhaltig mit ihren finanziellen Ressourcen zu haushalten?

Das CAS wird in Kooperation mit der SKOS durchgeführt.

Informationen und Anmeldung