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Anpassung der Franchisen an die Kostenentwicklung

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Der Nationalrat will die Mindestfranchisen von 300 Franken automatisch um 50 Franken erhöhen, sobald die Pro-Kopf-Gesundheitskosten über einen gewissen Wert steigen und stimmt damit dem Vorschlag des Bundesrates zu. Der Mechanismus soll dazu beitragen, das Wachstum der Gesundheitskosten zu bremsen.

Die SKOS lehnt die Massnahme ab, da höhere Franchisen zu einem Kostenanstieg in der Sozialhilfe führen würden. Sie befürchtet insbesondere, dass mehr Menschen wegen der höheren Franchisen auf Sozialhilfe angewiesen wären. Die Vorlage geht nun zur Zweitberatung in den Ständerat.

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