aktuelle SKOS Richtlinien

ZESO 01/16

Existenzminimum

Das soziale Existenzminimum ist eine sozialpolitische Kerngrösse. Neben dem sozialen Existenzminimum der Sozialhilfe gibt es weitere gesetzlich oder reglementarisch verankerte, aber unterschiedlich ausgestaltete Existenzminima – von der Nothilfe bis zum Existenzminimum des Betreibungsrechts oder den anerkannten Ausgaben für einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen.

Interview mit Cesla Amarelle
Cesla Amarelle, Nationalrätin und Rechtsprofessorin am Zentrum für Migrationsrecht in Neuenburg, erforscht und entwickelt Konzepte zum Umgang mit Migranten. Sie fordert Strukturen, die es erlauben, dass sich die Bürgerinnen und Bürger wieder solidarischer verhalten können.

Unfreiwillige Teilzeitarbeit
Arme und armutsgefährdete Menschen arbeiten häufig Teilzeit. An mangelndem Arbeitswillen liegt das nicht. Viele möchten mehr arbeiten, finden aber keine entsprechende Stelle, wie eine im Rahmen des Berner Sozialberichts durchgeführte Befragung zeigt

Fr. 25.00
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SKOS-Forum/Städteinitiative-Tagung der Leitenden Angestellten: «Agenda 2030: Soziale Nachhaltigkeit in der Sozialhilfe» - jetzt anmelden!

Donnerstag, 22. September 2022, Stadttheater Olten

Die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien, unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Dies ist das Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung der Sozialen Sustainable Goals? Was bedeuten sie konkret für die Sozialhilfe? Kann Nachhaltigkeit im Beratungsalltag und in der Methodik berücksichtigt werden? Wie kann sich die Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig entfalten? Fragen zur Reduktion sich fortsetzender Prekarität, zur Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn und nachhaltiger sozialer und beruflicher Integration werden am Forum 2022 diskutiert.



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