ab 8:45 Empfang der Gäste
9:30 Eröffnung der Tagung (d/f)
Therese Frösch, Co-Präsidentin der SKOS

9:35 Begrüssungswort (d)
Erich Fehr, Stadtpräsident Biel

9:40 Einführungsreferat (d)
Was bedeutet Individualisierung als Prinzip in der Sozialhilfe? Welche Handlungsspielräume gewährt die Gesetzgebung? Wie können die Fachleute aus der Praxis mit Handlungsspielräumen umgehen?
Peter Mösch Payot, Prof. für Sozialrecht Hochschule Luzern, Mitglied Sozialbehörde Stadt Bern

10:20 Podiumsdiskussion (d/f) - Moderation: Therese Frösch
mit Peter Mösch Payot, Thomas Gremaud, Judith Boyay, Claudia Kaufmann, Pierre Heusser, Françoise Jaques

11:00 Kaffeepause

11:20 Workshops 1. Runde

12:20 Mittagspause

13:30 Workshops 2. Runde

14:40 Praxiserfarung (f)
Wie wird dem Individualisierungsgrundsatz in der Praxis nachgelebt? Möglichkeiten und Grenzen
Judith Boyay, Leiterin Sozialamt Stadt Lausanne

15:20 Mut zum Ermessen (d)
Nutzt die Sozialhilfe ihren Handlungsspielraum effektiv aus? Oder haben die Fachleute Angst davor? Wie können die Sozialarbeitenden gestärkt werden, im Einzelfall ihre Möglichkeiten auszuschöpfen? Aufruf die Chancen und Möglichkeiten der Handlungsspielräume auszunützen.
Claudia Kaufmann, Ombudsfrau der Stadt Zürich

16:00 Abschluss (d/f)
Felix Wolffers, Co-Präsident der SKOS

16:15 Ende der Tagung