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Erfolgreicher Start der Integrationsvorlehren

Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit Kantonen und dem Bund das «Pilotprogramm Integrationsvorlehre» (INVOL) an. Das Programm soll in der Schweiz die berufliche Integration von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommen Personen verbessern.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) zieht eine positive Zwischenbilanz: Im ersten Jahr absolvieren rund 700 Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene eine Integrationsvorlehre. Am Pilotprogramm beteiligen sich aktuell zwölf Branchen- und Berufsverbände.

Dank der INVOL können die Lernenden in ihrem Berufsfeld praktische, schulische und sprachliche Kompetenzen aufbauen, die sie für einen erfolgreichen Übertritt in eine berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Berufsattest benötigen. Die berufliche Integration dieser Personen senkt letztlich auch die Sozialhilfekosten.

Wegen der erfolgversprechenden Resultate des ersten INVOL-Jahres entschied der Bundesrat Mitte Mai, das Pilotprogramm ab 2021 auf Jugendliche und junge Erwachsene aus EU-/EFTA- und Drittstaaten ausserhalb des Asylbereichs auszuweiten und um zwei Jahre bis ins Ausbildungsjahr 2023/24 zu verlängern.

Medienmitteilung SEM

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